Am 1. November befinden wir uns im Lebensrad an einer besonderen Stelle – es ist die Stelle des Todes. Zu Allerheiligen nehmen wir unsere Fragen und Impulse mit in die mehr-als-menschliche Welt: Wie ist meine Verbindung in die Ahnenwelt? Wer kann und will mich unterstützen an diesem Punkt meines Lebens und Wirkens? Was ist dieses Jahr in mir gestorben und hat Platz gemacht für Neues? Wie gehe ich gut in die kommende Dunkelheit?
Ihr braucht keine Vorkenntnisse, nur Offenheit für die Begegnung mit der Natur als zeichenhaft zu lesendem, lebendigem Heiligen Raum. Auch braucht ihr keinen Wald direkt vor der Haustür – der Schwellengang wirkt da, wo ihr seid und bringt euch mit dem in Verbindung, was ist.
Nehmt euch für diese drei Stunden Ruhe und Zeit, meldet euch ab, macht das Handy aus. Es ist eine Zeit, die ihr euch und dem größeren Wirken schenkt. Etwas zu schreiben dabeihaben ist sinnvoll.
Ich freue mich auf euch!